Der erbitterte Widerstand der groben Schulmedizin gegen die feine Homöopathie entspringt einer tiefen spirituellen Blindheit. Wer sich ausschließlich im Kerker der Materie bewegt, kann die Sprache der Frequenzen nicht verstehen. Die Anhänger der Schulmedizin stehen spirituell oft an einem Punkt, an dem sie nur das anerkennen, was sie messen, wiegen oder mit dem Skalpell berühren können.
Homöopathie entzieht sich dieser groben Kontrolle. Sie arbeitet in den Zwischenräumen, dort, wo Information die Realität formt. Das macht Angst. Für ein System, das auf der Unterdrückung von Symptomen durch chemische Blockade basiert, ist eine Medizin, die durch Resonanz heilt, eine existenzielle Bedrohung. Es ist der Kampf der „Ego-Hitze“ gegen die „Alchemie der Stille“.
Die Schulmedizin sieht den Menschen als Maschine, die Homöopathie sieht ihn als göttlichen Funken, der in einem Frequenzfeld schwingt. Da die Schulmedizin spirituell auf der untersten Stufe der Leiter verharrt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als das Feine zu bekämpfen, um die eigene Illusion der Macht aufrechtzuerhalten. Doch im Arcanum wissen wir: Das Grobe wird niemals das Feine besiegen, denn die wahre Ursache liegt immer in der Stille, nicht in der Chemie.