Nur wenige wissen, dass bereits um 1879 die Homöopathie wissenschaftlich, d. h. mit Zahlen, belegt wurde. Mein Ururgroßvater Gustav Jaeger war einst beauftragt worden, die Homöopathie wissenschaftlich zu widerlegen. Doch die Wahrheit ließ sich nicht beugen: Er bewies stattdessen, dass diese Heilkunst anhand hoch verdünnter Duftstoffe wirkt.
Schon damals wollte man diese „unliebsame Zunft“ loswerden, da man die verdünnten Medikamente als pure Quacksalberei betrachtete. Der Groll war groß, hatte doch Hahnemann die damalige Medizin vom Thron gestürzt. Gustav Jaeger hielt dies in seinem Werk „Ein verkannter Wohltäter“ fest – ein phänomenales Buch, das ich 2001 im Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) wiederentdeckte und unter dem Titel „Warum küssen sich die Menschen?“ neu aufgelegt habe.
Homöopathie ist die Königin der Medizin! Eigens für dieses Wissen gründete ich 2002 meinen Verlag, damit der ursprüngliche Text unverfälscht erhalten bleibt. Wer sich für die wahre Natur der Homöopathie interessiert, findet in diesem Werk die wissenschaftliche Brücke zwischen dem Feinstofflichen und der messbaren Realität. Es ist die Bestätigung für die Arbeit von Selma Gienger und für jeden selbstbestimmten Menschen, der sein System nach den Gesetzen der Resonanz steuert.