Antwort: Das Handeln im "Außen" ist eine Inszenierung, um das Vakuum der Existenz zu überdecken. Wir tun so, als gäbe es einen Regisseur (das Ego), dabei läuft der Film von selbst. Wer erkennt, dass er die Zuschauerrolle nie verlassen hat, beendet die Lüge der Anstrengung.