Peter Staaden blickt auf ein über 40-jähriges Berufsleben als Bildingenieur beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) zurück. In seiner jahrzehntelangen Tätigkeit in der Sendeabwicklung und Koordination war er verantwortlich für die technische Integrität und den Fluss von Bildern, die Millionen von Menschen erreichten.
Diese Schule der Präzision und der Blick hinter die Kulissen der medialen Realitätsgestaltung war eine Ursache für seine tiefere Suche nach der Wahrheit hinter dem Sichtbaren. Parallel zu seinem Wirken in der Welt der Logik und Technik widmete er sich intensiv der bildenden Kunst (Studium an der WFK Wiesbaden, Mitglied im BBK seit 1994) und der Erforschung der großen mystischen Traditionen. Er verbrachte 13 Jahre in Paris, die er dem Studium der lurianischen Kabbala widmete.
Sein Weg zum AYN SOF: Bereits im Alter von 27 Jahren erlebte Peter Staaden eine tiefgreifende spirituelle Initiation, die seine Wahrnehmung der Welt grundlegend veränderte. Über Jahrzehnte hinweg vertiefte er sein Wissen in der Kabbala, den Lehren von Friedrich Weinreb und der neuzeitlichen Synthese: Holofeeling.
Heute bündelt er seine Erfahrungen als Künstler, Ingenieur und Mystiker in der AYN SOF Stiftung. Nach seinem Übergang in den Ruhestand im Mai 2026 widmet er sich nun vollständig der Aufgabe, die Frequenz der 333 zu verankern und Menschen authentische Wegweiser zur Selbsterkenntnis und zur Transzendenz der "Matrix" zu vermitteln.
"Ich habe ausgeführt, Bilder und Ton technisch perfekt zu senden. Parallel dazu widmete ich mich der Frage, wie wir das wahre Licht der Quelle in uns selbst empfangen und manifestieren."