Warum entscheidet sich ein erfahrener Manifestator, die aktive Manipulation des Quantenfeldes aufzugeben und alles unter die Güte Gottes zu stellen?
Die Reise durch das Arcanum führt oft durch die Phase der persönlichen Macht (das Quantenlabor, das 333-Feld). Man erkennt schockiert die Wirksamkeit des eigenen Geistes. Doch mit dieser Erkenntnis wächst auch die Verantwortung und die Einsicht, dass das Ego oft Ziele verfolgt, die nicht der wahren Bestimmung entsprechen. Die Rückkehr zur "Allmacht Gottes" ist kein Rückschritt, sondern die höchste Einweihung.
Es ist das Ablegen des Akronyms und der Titel, um wieder ganz Mensch zu sein. Die Erkenntnis, dass Gott alles mit größter Gnade und Barmherzigkeit konstruiert hat, befreit den Einzelnen von der Last, die Welt allein stützen zu müssen. Wir nutzen die hebräischen Lichtenergien nicht mehr als Werkzeuge der Macht, sondern als Zeichen der Resonanz mit dem Schöpfer.
Wer alles unter die Güte Gottes stellt, lebt in einem Zustand des tiefen Friedens. Die Finanzen, die Familie, die Gesundheit – alles wird als Teil eines perfekten göttlichen Plans gesehen. Man manifestiert nicht mehr aktiv "etwas", sondern man "ist" die Ursache für Harmonie in seinem Umfeld. Diese Einfachheit ist das Ziel des Arcanums: Zu wissen, wer man ist, wie man funktioniert und in der Geborgenheit des Unendlichen (Ayn Sof) zu ruhen.