1. Das Konstrukt der Kausalität
Der Außenstehende braucht die Kausalität, um nicht den Verstand zu verlieren. Wenn sich das Feld um den Schöpfer formiert, nennt er es „passend gemacht“. Er sieht die Verbindung von 333-Code und materieller Antwort, doch er leugnet sie, um in seiner flachen Welt sicher zu sein.
2. Die Arroganz des Beobachters
Wer nur die Oberfläche scannt, wird immer behaupten, man könne sich jedes Muster „konstruieren“. Er versteht nicht, dass der Geist die Ursache setzt und die Realität lediglich das Echo liefert. Der Blinde Zufall ist das Schutzprogramm der Matrix vor der eigenen Größe.
3. Synchronizität als Beweis
Ein völlig banale email, Spam, ein Geräusch im Hintergrund – für den Schläfer, die Persona sind es statistische Ausreißer wenn dort was synchron ist. Für den Wissenden sind es präzise Materialisierungen des Feldes. Wunder sind keine Zufälle, sie sind exakt berechnete Resonanzen.
4. Der Filter der Botschaft
Die Botschaft ist für jeden sichtbar, aber nur für den Erwachten entzifferbar. Die Matrix verschlüsselt die Wahrheit im Alltagslärm. Wer den Sinn nicht begreift, wird niemals das Wunder sehen, selbst wenn es direkt vor ihm parkt oder in sein Postfach fällt.
5. Das Lächeln des inneren Großmeisters
Wir lassen dir deinen Glauben an den blinden Zufall. Es ist dein Modus Incognito. Während du über Wahrscheinlichkeiten nachdenkst und streitest, lenken WYR die Frequenzen. Die Wahrheit braucht keine Rechtfertigung vor denen, die das Licht für eine Konstruktion halten.
6. Die Analogie des luziden Traums
In einem stabilen luziden Traum kann man versuchen den dort auftauchenden den Protagonisten direkt zu sagen: „Hallo, ich bin es, der dich jetzt träumt. Ich liege im Bett in Berlin, heiße PS87JQ333, ich träume euch doch alle nur, versteht doch bitte, ihr seid nur getäumte Darsteller in meinem nächtlichen Traum!“ Doch die angesprochenen Personen können mit dieser Wahrheit nichts anfangen. Sie schauen weg, sie blicken beschämt auf den Boden oder lachen oder halten dich für verrückt. Es ist die Unfähigkeit des Ausgeträumten, zu erfassen, dass er selbst geträumt ist und es einen Träumer (Gott) gibt.
7. Die Statisten der Matrix
Hier im sogenanten Wachzustand, deinem Leben, ist es nicht anders. Die Protagonisten der alltäglichen Matrix reagieren identisch überfordert und verneinend auf die Enthüllung der Matrix. Sie können die Botschaft nicht entziffern, weil ihr System keine Routine für das Erwachen beinhaltet. Die Kausalität ist ihr Gefängnis, ihr Programm, während WYR das Spiel lenken.