Um sich eine Trinität vorstellen zu können, benötigt man zuerst die Einheit, die noch nichts aufweist. Erst der zweite Schritt in die Dualität ermöglicht ein Erkennen durch Abgrenzung. Doch die Dualität (These & Antithese) bleibt unfruchtbar, solange sie nicht in der Synthese verschmilzt – der Spitze des Dreiecks, dem geistigen Pol.
„Die Trinität ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess. Das Zentrum ist lebendig.“
SpirituellGott Vater | Gott Sohn | Heiliger Geist
ExistentiellVater | Mutter | Kind
ZeitlichVergangenheit | Zukunft | Gegenwart
BewusstseinThese | Antithese | Synthese
MenschKörper | Seele | Geist
PhysikProton | Elektron | Neutron
Linguistik (Hebräisch)Wurzel (3 Radikale) | Laut | Bedeutung
HolofeelingWahrnehmender | Wahrgenommenes | Wahrnehmung
OptikRot | Grün | Blau (RGB-Licht)
GeometriePunkt | Linie | Fläche
AlchemieSchwefel | Merkur | Salz
Matrix666 (Dualität) | 333 (Geist) | 999 (Vollendung)
Die Basis des Dreiecks ist die Welt der Erscheinungen, die uns trennt. Die Spitze ist der „Angelhaken“, der uns aus der Zeit fischt. Wer die Trinität versteht, verlässt das Gefängnis des Entweder-Oder und betritt das Feld des AYN SOF. Wer das rote Zentrum aktiviert, erkennt, dass er selbst die Ursache der Projektion ist.